Selbst ein Webbrowser, der mit den maximalen Sicherheitseinstellungen und den neuesten Sicherheitspatches konfiguriert ist, kann Sie nicht vor den neuesten Onlinebedrohungen schützen.
Ein nicht abgesicherter Browser macht Sie einer Reihe von Problemen gegenüber anfällig: von Malware, die sich ohne Ihr Wissen installiert, bis hin zu Eindringlingen, die die Steuerung Ihres Computers übernehmen. Durch Ausnutzung dieser Schwächen sind Hacker in der Lage, Computersysteme zu beschädigen.
Laut einer neuen Studie von Google weisen 10 % aller Websites Fallen auf, über die heimlich Viren und Spyware installiert oder Sie dazu verleitet werden, persönliche Daten preiszugeben.1
Jüngere Studien belegen, dass fast die Hälfte aller Webbrowser nicht voll abgesichert und ca. 50 % aller Websites mit allen möglichen Formen von Malware infiziert sind, darunter einige der führenden Suchmaschinen, sozialen Netzwerke und Shopping-Sites.2 Die Mehrzahl aller neuen Malwareprogramme wird am gleichen Tag verbreitet, an dem die entsprechende Browser-Schwachstelle publik gemacht wird.3 Diese und andere Angriffe der Stunde Null zeigen, dass die Konfiguration Ihres Browsers für maximale Sicherheit und die Installation der neuesten Sicherheitspatches alleine noch lange nicht genug ist.
Alle diese Angriffe umgehen herkömmliche PC-Sicherheitmechanismen (wie Antivirus-Programme und Firewalls) mithilfe Ihres Webbrowsers und beschädigen Ihren PC, dringen in Ihre Privatsphäre ein und berauben Sie.
1Laut Angaben in einem von Google, Inc. verfassten Bericht, „The Ghost In The Browser, Analysis of Web-based Malware”, zitiert in einem Artikel in The Register vom 11. Mai 2007.
2 Understanding the Web browser threat: Examination of vulnerable online Web browser populations and the "insecurity iceberg" Stefan Frei 1, Thomas Dübendorfer 2, Gunter Ollmann 3, Martin May 1
3 IBM X-Force-Trendstatistikbericht